Node Steinmetz/ in Detail Berufslehre
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Naturstein für den Einsatz am Bau
Berufsbild

Steinmetzinnen und Steinmetze bearbeiten Naturstein manuell und maschinell für Anwendungen am Bau – und zwar in alter und neuer Architektur.

Umsetzung nach Mass

Steinmetzinnen/Steinmetze setzen vor allem Pläne und Skizzen in Naturstein um. Sie zeichnen sich durch ein solides räumliches Vorstellungsvermögen, fundierte Arbeitstechniken, Sorgfalt und handwerkliche Genauigkeit aus.

Historische Bauten und modernste Maschinen

Steinmetzinnen/Steinmetze sind die klassischen Handwerker/-innen in der Naturstein verarbeitenden Branche. Die Fertigung und Sanierung von Werkstücken und Objekten und die Erhaltung historischer Substanz mit chemisch-technischen Ersatzmaterialien sind die Hauptaufgaben der Steinmetzinnen/Steinmetze.

Heute stehen ihnen neben dem Handwerkzeug auch moderne Maschinen zur Verfügung. Leistungsfähige Diamant- und Hartmetallwerkzeuge eröffnen neue Möglichkeiten zur rationellen Verarbeitung des Steins.

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Zielpublikum
Für wen die Lehre geeignet ist

Was sollten angehende Steinmetzinnen und Steinmetze mitbringen?

  • Abgeschlossene Schulbildung (Grundschule bis Gymnasium)
  • Handwerkliche Berufsausbildung und Bereitschaft für eine Zusatzlehre als Steinmetz/-in
  • Freude an handwerklich gestalterischer Arbeit und Restaurierung
  • Innovationsbereitschaft für neue Technologien wie 3D-CaD.
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Berufslehre
1 Lehre, 3 Lernorte

Die Ausbildung dauert 4 Jahre und startet jeweils im August. Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss im 4. Lehrjahr erhältst du das eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Steinmetz/-in.

Lehrbetrieb

Den grössten Teil ihrer Ausbildung absolvieren angehende Steinmetzinnen und Steinmetze im Lehrbetrieb. Von ihren Berufsbildner/-innen werden sie Schritt für Schritt in die Arbeitspraxis eingeführt.

Berufsfachschule

Der Unterricht an der Berufsfachschule findet jeweils an 1 Tag in der Woche statt. Hier werden neben Berufskunde auch allgemeinbildende Fächer (ABU) und Sport unterrichtet.

Überbetriebliche Kurse

Ergänzend zur Ausbildung im Lehrbetrieb und an der Berufsfachschule organisieren Berufsverbände drei überbetriebliche Kurse (ÜK). In den ÜKs vertiefen die Lernenden zentrale berufliche Fertigkeiten.