Plakatausstellung Cybermobbing
Die Lernenden haben Zivilcourage – auch im Internet
In Zusammenarbeit mit der Berner Gesundheit, Stiftung für Gesundheitsförderung und Suchtfragen, führte die Schule für Gestaltung Bern und Biel im Herbst 2011 das Projekt «Cybermobbing» im Unterricht der Polygrafinnen und Polygrafen im 4. Lehrjahr durch. Die in diesem halbjährigen Unterrichtsprojekt entstandenen Plakate im Weltformat (d. h. Format F4, 90.5 x 128 cm) werden vom 6. Dezember 2011 bis 27. Januar 2012 im Foyer der Schule für Gestaltung Bern und Biel ausgestellt.
Die Schule für Gestaltung Bern und Biel verfolgt mit Unterrichtsprojekten dieser Art nicht nur didaktische und fachspezifische Ziele, sondern ermöglicht die Auseinandersetzung mit Themen, die die Gesellschaft und somit auch die Lernenden der Schule betreffen.
Als Cybermobbing, auch Internet-Mobbing, Cyber-Bullying oder Cyber-Stalking genannt, werden verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen bezeichnet. Das Mobbing geschieht mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet, in Chatrooms, beim Instant Messagingund/oder auch mittels Mobiltelefon. Cybermobbing, also Mobbing via digitale Medien, ist durch die zunehmend vernetzte Welt und die grosse Ausbreitung von sozialen Netzwerken insbesondere für junge Menschen ein wichtiges Thema.
Eröffnung | Montag, 5. Dezember 2011
Gerne begrüssen wir Sie am Montag, 5. Dezember 2011 ab 18.30 zur Eröffnung der Ausstellung im Hauptgebäude der Schule für Gestaltung Bern.
Begrüssung durch Ben Hüter, Leiter Abteilung Visuelle Kommunikation, Schule für Gestaltung Bern und Biel
Preisübergabe durch Simone Eisner, Leiterin Prävention Basisdienste, Berner Gesundheit
Dauer der Ausstellung
Dienstag, 6. Dezember bis Freitag, 23. Dezember 2011 und Montag, 9. Januar bis Freitag, 27.Januar 2012
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8.00 bis 21.00 Uhr, Samstag 8.00 bis 13.00 Uhr, Freitag 23. Dezember bis 16.00 Uhr.

